SK Austria Klagenfurt schafft erste Cup-Hürde

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19. Juli 2015

Vor vier Jahren hatte die Austria noch eine Menge Pech gehabt: Damals waren die Violetten in der ersten ÖFB-Cuprunde nach 120 torlosen Minuten im Elfmeterschießen ausgeschieden. Diesmal lief es allerdings für Klagenfurt perfekt.

Die Fans feiern das Team des SK AUSTRIA KLAGENFURT. Foto: pixelpoint

Die Fans feiern das Team des SK AUSTRIA KLAGENFURT. Foto: pixelpoint

Diesmal hatte die Austria das Spiel von Anfang an in Griff – ließ Ball und Gegner laufen. In der 18. Minute das 1:0 durch Christian Falk, nach schöner Vorarbeit von Eric Zachhuber und Rajko Rep. 18 Minuten später das 2:0: Diesmal besorgte Fabian Miesenböck die Vorlage für Eric Zachhuber, der den Ball im langen Eck versenken konnte.

Dazu ließen die Violetten noch eine Menge dicke Chancen liegen.

Ähnlich das Bild in der zweiten Halbzeit: Die Violetten mit einer Fülle an Torchancen, die in der 68. Minute zum 3:0 durch Matthias Koch führten. Postwendend der Anschlusstreffer durch Manuel Gstrein.

Da die Austria es verabsäumte, den Sack zuzumachen – und dreimal der Ball noch von der Torlinie gekratzt wurde und einmal der Ball an die Querlatte krachte – kamen die Hausherren noch zu einigen guten Kontergelegenheiten, die aber ungenützt blieben. Den Schlusspunkt setzte Rajko Rep in der 90. Minute durch einen Foulelfmeter zum 4:1.

Die Austria steht damit erstmals seit zwei Jahren wieder in der zweiten ÖFB-Cuprunde.

SVG Reichenau – Austria Klagenfurt 1:4 (0:2)
Torfolge: Manuel Gstrein (70.); Christian Falk (18.), Eric Zachhuber (36.), Matthias Koch (68.), Rajko Rep (90./Elfmeter).

Die Aufstellung der Austria: Dmitrovic; Kerschbaumer, Wallner, Sereinig, Prawda; Miesenböck (60. Zakany), Rep, Koch, Zachhuber; Eler (75. Kager), Falk (71. Beslic).

„Hätten mit 6:0 führen können“

Trainer Manni Bender: „Die Chancenauswertung war eine Katastrophe, wir hätten mit 6:0 zur Pause führen können, ohne Übertreibung – so haben wir noch aufpassen müssen bei der einen oder anderen Konterchance, das war das einzige Manko. Insgesamt dürfen wir aber zufrieden sein: Wir haben das Spiel gemacht und den Ball laufen lassen, wir hatten ja auch noch einen Stangenschuss und dreimal wurde auf der Linie gerettet. So mussten wir halt etwas mehr laufen, als wir es vielleicht geplant hatten.“


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