Südtirols Stonehenge: Erlebnis „Stoanernen Mandln“ im Sarntal

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18. Februar 2013

Keiner weiß, was es mit ihnen auf sich hat und wann sie entstanden sind: die „Steinernen Männchen“ auf der Hohen Reisch im Sarntal. Die willkürlich arrangierten Steinskulpturen geben jede Menge Rätsel auf. Die Theorien reichen vom Zeitvertreib einiger Hirten bis hin zu schaurigen Hexentreffen im Mittelalter – eine Gerichtsschrift von 1540 untermauert diese obskure Theorie sogar.

Die „Stoanernen Mandln“ – Kult-, Hexen- und Kraftplatz im Südtiroler Sarntal. Rundherum gibt es 30 Urlaubshöfe von „Roter Hahn“. Bildnachweis: Südtirols Süden/Roswitha Mair

Die „Stoanernen Mandln“ – Kult-, Hexen- und Kraftplatz im Südtiroler Sarntal. Rundherum gibt es 30 Urlaubshöfe von „Roter Hahn“. Bildnachweis: Südtirols Süden/Roswitha Mair

Felsgravuren deuten außerdem darauf hin, dass die übermannshohen Figuren bereits von den Kelten errichtet wurden. Kein Zweifel besteht an der Tatsache, dass es sich bei den „Stoanernen Mandln“ um den sagenumwobensten Ort der Sarntaler Alpen und den wohl bedeutendsten Kraftplatz Südtirols handelt. In einer der ursprünglichsten Ecken des Landes gelegen, bietet sich Wanderern von dem geheimnisumwitterten Almrücken Fernsicht bis zu den Dolomiten. Rund um die Hohe Reisch gibt es insgesamt 30 Urlaubs-Bauernhöfe der Marke Roter Hahn, von denen zahlreiche Wandertouren zu den „Steinmännern“ führen.

Info: www.roterhahn.it


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