Die Miss Velden von 1979

Gepostet von
15. August 2015

Society-Lady Jeannine Schiller fühlt sich mit der Wörthersee-Region besonders verbunden: Immerhin wurde sie 1979 zur Miss Velden gekürt.

Jeannine Schiller. Miss Velden 1979.

Jeannine Schiller. Miss Velden 1979.

Ihre Bekanntheit nützt die Society-Lady vor allem, um karitative Einrichtungen zu unterstützen. Als Ehrenvorstand der Österreichischen Krebshilfe Wien organisiert sie Events um Geld für das Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ zu lukrieren. Dieses Geld wird für Kinder von krebskranken Eltern für Therapien verwendet. Es sind 300 bis 500 Kinder pro Jahr, die therapiert werden um mit der Krankheit eines Elternteils umgehen zu können.

Jeannine Schiller. Miss Velden 1979.  Heute Botschafterin für Kinder in Not

Jeannine Schiller. Miss Velden 1979. Heute Botschafterin für Kinder in Not

Außerdem ist Schiller Botschafterin des Hilfswerk Austria international für Kinder in Not sowie Ehrenbotschafterin der Stadt Rezina in Moldawien. Wichtig ist ihr bei allen Projekten, für die sie ehrenamtlich arbeitet, dass das Geld niemals zu ihr, sondern immer direkt an die jeweilige Organisation geht. Sogar die Spesen bezahlt sie aus eigener Tasche.

Das Interview

Liebe Jeannine Schiller, wie ist Ihr Bezug zu Kärnten bzw. zum Wörthersee?

Ich habe einen sehr starken Bezug zum Wörthersee, schon mit 15 Jahren war ich das erste Mal hier. Und ich komme seit dem jedes Jahr gerne wieder her. Mit 18 hab ich dann das erste Mal geheiratet.

Was schätzen Sie am Wörthersee am meisten?

Ich liebe den See, die Luft und die Leute. Die Menschen hier sind sehr freundlich zu mir, sprechen mich auf der Straße an und freuen sich mich zu sehen.

Sie arbeiten seit vielen Jahren für karitative Zwecke?

Seit 20 Jahren engagiere ich mich für Charity. Am Anfang bei den CliniClowns. Ich habe zwei Projekte in Moldawien und eines in Österreich, „Mama/Papa hat Krebs“. Da werden jedes Jahr 300 bis 500 Kinder therapiert. In Moldawien richte ich jetzt mein drittes Heim ein, wo behinderte Kinder sechs bis acht Wochen lang dort sein können und therapiert werden. Die Eltern können auch hinkommen und ein paar Wochen bleiben. Ihnen wird dort gezeigt, wie sie mit ihrem behinderten Kind richtig umgehen.

Sie haben im Lauf der Jahre sehr viel Geld gesammelt. Wissen in etwa, wie viel Sie gesammelt haben?

Es war sehr viel Geld. Ich weiß nicht genau, wie viel.

Unsere Freunde von "Unser Wörthersee“ haben Jeannine Schiller im Werders getroffen und zum Interview gebeten.

Unsere Freunde von „Unser Wörthersee“ haben Jeannine Schiller im Werders getroffen und zum Interview gebeten.

Wann kommen Sie das nächste Mal zum Wörthersee?

Ich komme, wie immer, im Sommer und freue mich schon sehr auf den wunderschönen Wörthersee
und die herzlichen Menschen hier. Ganz besonders freue ich mich auf das Sportwagenfestival, das Heribert Kasper seit mittlerweile seit 17 Jahren veranstaltet.


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