KOŠ Celovec bleibt das Maß der Dinge im Kärntner Basketball. Die Klagenfurter entschieden die Finalserie gegen die Spittal Lakers für sich und sicherten sich damit den dritten Meistertitel in Folge.
Der Grundstein wurde im ersten Spiel gelegt: Beim 81:67-Heimsieg dominierte KOŠ über weite Strecken. Maßgeblichen Anteil hatte Simon Sienčnik, der mit 46 Punkten eine herausragende Leistung zeigte.
Im zweiten Duell in Spittal präsentierten sich die Lakers deutlich kompakter. Nach ihrem Halbfinalerfolg gegen die Radenthein Garnets (2:1 in der Serie) hielten sie auch im Finale lange dagegen. KOŠ blieb jedoch stabil, traf in den entscheidenden Phasen die besseren Entscheidungen und setzte sich schließlich mit 86:80 durch.
Damit bestätigt das Team aus Klagenfurt seine Konstanz auf Landesebene. Bereits im Halbfinale hatte KOŠ die Wörthersee Piraten ohne Niederlage ausgeschaltet.
