Nach dem ernsten medizinischen Vorfall rund um EC-KAC-Verteidiger Jordan Murray kommt es in der Viertelfinalserie der win2day ICE Hockey League zwischen dem EC-KAC und Hydro Fehérvár AV19 zu Änderungen im Spielplan.
Der Vorfall sorgte am Dienstagabend auch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern in der Halle für große Bestürzung. Viele erlebten die Situation sichtlich geschockt mit, während das medizinische Team rasch eingriff und sich um den Spieler kümmerte.
Im Mittelpunkt stehen derzeit die Genesungswünsche für den Klagenfurter Verteidiger. Liga, Klubs und Spieler bekunden ihre Unterstützung und richten ihre Gedanken an Jordan Murray und seine Familie. In einer Situation wie dieser gilt für alle Beteiligten klar: Die Gesundheit steht über dem sportlichen Wettbewerb.
Die win2day ICE Hockey League hat bestätigt, dass die ursprünglich angesetzten Spiele am Donnerstag, 12. März, in Székesfehérvár sowie am Samstag, 14. März, in Klagenfurt nicht stattfinden werden.
Aktuell arbeitet die Liga an einer Anpassung des Playoff-Formats. Geplant ist, die Viertelfinalserie zwischen dem EC-KAC und Hydro Fehérvár AV19 von einem Best-of-Seven- auf ein verkürztes Format umzustellen. Nach derzeitiger Planung könnte das erste Spiel der Serie am Montag, 16. März, in Klagenfurt stattfinden. Weitere Termine sollen bekannt gegeben werden, sobald die endgültige Abstimmung erfolgt ist.
Gleichzeitig würdigte die Liga das schnelle und professionelle Eingreifen der Vereinsärzte des EC-KAC, des medizinischen Teams in der Arena sowie von Notfallmedizinern im Publikum, die sofort Hilfe geleistet haben.
Weitere Informationen zum Verlauf der Serie sollen veröffentlicht werden, sobald neue Details vorliegen. Im Moment steht jedoch vor allem eines im Vordergrund: Die Gedanken der gesamten Eishockey-Gemeinschaft sind bei Jordan Murray.