Ottfried Fischer. Ein Bulle am Wörthersee

Gepostet von
8. Oktober 2013

Wandogo – eine (nicht immer) skandalöse, musikalisch-epische Welterforschungszeitreise mit Humor Marke Ottfried Fischer. Am 17. November am Wörthersee.

Bühne frei für Otti Fischer im Casineum in Velden. Foto: www.kaernten.at

Bühne frei für Otti Fischer im Casineum in Velden. Foto: www.kaernten.at

Mit seinem neuen Bühnenprogramm „Ottfried Fischer und die Heimatlosen: Wandogo“ ist der beliebte Volksschauspieler am 17.11.2013 um 20 Uhr im Casineum in Velden zu Gast. Tickets sind hier erhältlich.

GEWINNSPIEL

Herzlichen Glückwunsch an die Glücksritter Kerstin S. und Tobias E., ihr habt hier je 2 Tickets gewonnen.

Wandogo – das ist eine (nicht immer) skandalöse, musikalisch-epische Entdeckungsreise, die Einblicke in das bewegt-bewegende Leben Ottfried Fischers gibt– und noch dazu viel mehr. Mit Ottfried Fischer führt eine quicklebendige Legende mit gewohnt leicht verpackter, garantiert politisch unkorrekter und im Sinne der Nachhaltigkeit schwerer Unterhaltung durch dieses Ereignis. Die Show ist eine Art Wandogo-Entdeckungsreise durch die Welt der Erinnerungen, der Skandale, der Philosophie und die bekannt ausgeklügelte Ottfried-bayrische Weltsicht, begleitet von der im besten Sinne eigenwillig-unberechenbaren Band „Die Heimatlosen“ mit mal mehr, mal weniger verrückt-entrückten Stücken.

Fangen wir ausnahmsweise mal mit dem Ende an: So oder so – es wird ein perfekter Kulturabend voller Wandogo-Filosofi, an den die Zuschauer noch lange denken werden. So, weil mit Ottfried Fischer eine quicklebendige Legende mit gewohnt leicht verpackter, garantiert politisch unkorrekter und im Sinne der Nachhaltigkeit schwerer Unterhaltung durch dieses Ereignis führt.

Eine Art Wandogo-Entdeckungsreise durch die Welt der Erinnerungen, der Skandale, der Philosophie und bekannt ausgeklügelter Ottfried-bayrischer Weltsicht. Und so, weil er von der im besten Sinne eigenwillig-unberechenbaren Band Die Heimatlosen vertrauensvoll mit mal mehr, mal weniger verrückt-entrückten Stücken begleitet wird.

Bei der oft gestellten Frage, was Wandogo konkret sei, hilft ein Blick in Fischers Lexikon: Wandogo – 1. ist, wenn die Festplatte den Zugriff verweigert und sich selbständig macht,– 2. ist was man will, – 3. ist die Suche nach der Meta-Ebene. Ottfried Fischer & Die Heimatlosen können in diesen Zeiten voller Mittelmaß bestens unterhalten – und schaffen spielend eine Art Gegentrend zur flachen Popkultur ohne Angst vor der Begeisterung des Feuilletons und einer Schlagzeile in der größten Tageszeitung Deutschlands. Der Zuschauer bekommt Zugang zu Ottfried Fischer selbst – fein garniert mit Variationen aus Van Gogh, Caspar David Friedrich und Beethoven. So ist er eben und er bleibt unberechenbar im positivsten Sinne.

Seit Mitte September avisiert Ottfried Fischer mit dem Downloadsong „Wandogo – Otti Dance“ und seiner Wandogo-Filosofi nicht ganz ernst, aber ehrlich motiviert die Charts an. Die Show birgt zudem noch so einige Überraschungen, die sich sehen und hören lassen können und ist der Anfang von etwas ganz Neuem: „Da hab ich gelernt, dass manches zu Ende ist, auch wenn es nicht fertig ist“, betont Ottfried Fischer, ein Mensch mit dem besonderen Weitblick. Fazit: Wer nicht kommt, wird sein Wandogo nie finden

Buchtipp: Das Leben ist ein Skandal

Für Sprachgourmets und Fans intelligenten Humors Dieses besondere Buch hat Gewicht. Beißender, intelligenter Humor und Sprachwitz für Genießer trifft auf die Lebenserfahrung eines Mannes, der als Zeitzeuge deutschbayerischer Lebensart seinen 60. Geburtstag feiert – und viel zu berichten hat. Ottfried Fischer verkörpert das, was gern inflationär als „lebende Legende“ bezeichnet wird, andere sprechen von Kult, Medien oft vom „Bullen“ – mal mit mehr, mal mit weniger liebevollen Adjektiven garniert. Eines steht jedoch fest: Ottfried Fischer ist ein Mann, den man mag. Zurecht, denn der Schauspieler und Kabarettist hat einen ganz eigenen Humorbegriff geprägt, ist im besten Sinne intellektuell und bewegt sein Millionenpublikum – im TV und auf der Bühne – mit seinem nachhaltigen Wirken, vor allem aber als Mensch. Zu seinem 60. Geburtstag erscheint sein bislang wichtigstes Buch „Das Leben ein Skandal – Geschichten aus meiner Zeit“ als Hardcover bei LangenMüller. Die Leser erfahren philosophische Kleinodien, minimale Komödien und komödiantische Kleinvereins-vorstellungen für die große Welt.

In diesem Buch geht es um Ottfried Fischer mit vielen Geschichten aus seiner Zeit und sein ungefiltertes Menschen-, insbesondere sein liebevoll-provozierendes Frauenbild. Natürlich liegt das Augenmerk auch auf seinen Erfolgen, denen seine Schwierigkeiten in diesem Leben gegenüberstehen: „Und doch ist was aus mir geworden und das soll den Menschen Mut machen.“ So mancher Ausflug in die Vergangenheit stimmt nachdenklich, einige sind nahezu unglaublich, vor allem aber echt. Das gilt sehr wohl auch für die Zukunft dieses Autors. Wer peinliche Anekdoten erwartet, mit denen einige „Promis“ in den Medien kokettieren, wird enttäuscht (oder vielleicht auch nicht). „Den Leser erwarten Enthüllungen furchtbarster Art. Das geht soweit, dass manche gar nicht erwähnt werden. Damit wird den Protagonisten die Chance genommen, in diesem zeitlosen Werk in der Ewigkeit zu brillieren“, freut sich Ottfried Fischer: „Ich nenne jetzt keine Namen, aber ich sage, ein Fernsehdirektor ist auch dabei […] – der wohlgemerkt nicht genannt


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