GTi-Fans sind willkommene Gäste

Gepostet von
8. Mai 2015

Das Gastgeberland Kärnten heißt die GTI-Fans auch offiziell herzlich willkommen. 

Vor dem offiziellen Start vom GTI Treffen in Kärnten. Foto: Nicolas Zangerle

Vor dem offiziellen Start vom GTI Treffen in Kärnten. Foto: Nicolas Zangerle

Tausende Gäste, 100.000 Übernachtungen, 20 Millionen Euro Wertschöpfung – und das alles in der Vorsaison? Kein Zukunftsszenario, sondern seit Jahren die Realität. Und trotzdem: Kein GTI-Treffen ohne tägliche mediale Berichte, die bereits im Vorfeld des eigentlichen Treffens negative Schlagzeilen verbreiten.

Vor dem offiziellen Start vom GTI Treffen in Reifnitz. Foto: Nicolas Zangerle

Vor dem offiziellen Start vom GTI Treffen in Reifnitz. Foto: Nicolas Zangerle

Tourismuslandesrat DI Christian Benger, Kärnten Werbung Chef Christian Kresse und der Geschäftsführer der Region Wörthersee, Roland Sint unterstreichen die Rolle Kärntens als Gastgeberland:

„Die GTI-Fans sind willkommene Gäste. Viele von ihnen kommen bereits seit mehr als 30 Jahren nach Kärnten und verbringen ihren Haupturlaub bei uns. Mit der GTI-Leidenschaft, die diese Gäste verbindet, haben wir die Chance weitere Stammgäste, oft über Jahrzehnte hinaus, für Kärnten zu gewinnen. Das gelingt aber nur, wenn sich Kärnten seiner Rolle als Gastgeberland in allen Bereichen bewusst wird. Wir appellieren sowohl an die Medien als auch an alle, die nicht direkt vom Tourismus leben, die positiven Effekte für die Kärntner Wirtschaft nicht zu ignorieren“, so Benger, Kresse und Sint.

Kresse: „Das GTI-Treffen hat sich mittlerweile auf mehr als drei Wochen ausgedehnt und sorgt somit für eine sehr erfreuliche touristische Auslastung, weit über den Wörthersee und Faaker See hinaus.“ Es profitiert aber nicht nur die Tourismuswirtschaft von dieser Saisonbelebung, sondern auch der Handel und viele Dienstleistungsbereiche. Dass unter den Fans der blitzblank polierten Karossen auch einige wenige dabei sind, die sich den öffentlichen Verordnungen entziehen, wird sich nie wirklich vermeiden lassen. Der diesbezügliche Unmut der Anrainer stößt bei den Touristikern natürlich auch auf vollstes Verständnis: „Daher ist es umso wichtiger, dass alle verantwortlichen Kräfte im Land die Leitplanken und Rahmenbedingungen für das GTI-Treffen weiter optimieren. Region, Gemeinden und die Exekutive arbeiten sehr gut zusammen.“

Vor dem offiziellen Start vom GTI Treffen in Reifnitz. Foto: Nicolas Zangerle

Vor dem offiziellen Start vom GTI Treffen in Reifnitz. Foto: Nicolas Zangerle

Benger dazu: „Tourismus lebt von Wertschöpfung und Umsatz. Arbeitsplätze und Investitionen im Tourismus sind nur möglich, wenn auch der Umsatz stimmt. Selbstverständlich untersteht nicht alles diesen Grundsätzen und muss eine Verträglichkeit gegeben sein!“ Nichts desto trotz leben viele Kärntnerinnen und Kärntner vom Tourismus, als Unternehmer, als Zulieferer oder als Mitarbeiter.

„In den letzten Jahrzehnten bis heute haben wir die Diskussion mit den Schultersaisonen und deren Belebung. Das GTI-Treffen hat sich genau dort hin entwickelt“, weist Benger hin. Die Zusammenarbeit aller, Touristiker, Exekutive, Organisatoren, Behörden usw. funktioniere laut Benger seit Jahren, um dieses Event überhaupt erst möglich zu machen. „Als Tourismusreferent bin ich besonders überzeugt vom GTI-Treffen, denn es ist eine Veranstaltung, die ohne Subventionen von Seiten der öffentlichen Hand auskommt“, so Benger.

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Ohne die GTI-Fans müsste die Region rund um den Wörthersee und Faaker See auf über 100.000 zusätzliche Übernachtungen und eine Wertschöpfung von 20 Millionen Euro verzichten. Leistbar für Kärnten? Selbst wenn man sich mit dem GTI-Mythos persönlich nicht identifizieren kann muss man anerkennen, dass dadurch eine wichtige wirtschaftliche Belebung gesetzt wird, die Kärnten gerade jetzt dringend braucht, so die Touristiker.

Kresse und Sint betonen: „Die Ausdehnung des Treffens auf über drei Wochen ist ein Indiz dafür, dass es für viele GTI-Gäste andere Beweggründe als die Partystimmung rund um das eigentliche Treffen gibt, um nach Kärnten zu kommen. Das GTI-Treffen hat sich von einem kurz dauernden Event zu einer Urlaubsreise von Gästen entwickelt, die die gleiche Leidenschaft verbindet.“

„Wir begrüßen unsere Gäste sehr herzlich in Kärnten und wünschen ihnen einen tollen Aufenthalt und sichere Fahrt!“, so Benger, Kresse und Sint abschließend.

Hier ein Video von den Anfängen


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