Tuttocapsule: Ein Ort für Kaffeeliebhaber

Gepostet von
13. Oktober 2015

Tuttocapsule! So lautet das Motto und auch der Name des neuen Geschäfts in der Priesterhausgasse 1. Über 400 Kaffeesorten sowie Getränke wie Tee und Schokolade in originalen und kompatiblen Kapseln laden dort jeden Genießer zum Schmökern und Einkaufen ein.

Ist Kaffee gesund?

Die Fernsehsendung „Wie gut ist unser Kaffee?“ nahm sich in Bezug auf Qualität, Gesundheit, Preis, und Geschmack das Getränk genauer unter die Lupe.

Ganz klarer Sieger ist Kaffee wenn es um das Segment „Gesundheit“ geht.  Wenn man diesen Informationen Glauben schenken darf, fördert das beliebte Heißgetränk die Konzentration. Außerdem kann Kaffee mit seinen mehr als 1.000 Bestandteilen aus Wasser, Fetten, Mineralstoffen, Vitaminen und vielem mehr glänzen.

Die Kaffeevollautomaten die man in den Firmen findet stellen mittlerweile frischen und genussvollen Kaffee und Kaffee-Spezialitäten auf Knopfdruck her. Ganz einfach und in Sekundenschnelle. Die Bohnen werden meist frisch gemahlen und können so ihren runden Geschmack entfalten. Durch die technisch hochwertige Verarbeitung der modernen Systeme, sind die Automaten besonders langlebig und die Reinigung geht oftmals wie von selbst über die Bühne.

In der Sendung des ZDF wurde auch die Frage gestellt, ob Kaffee süchtig macht. Dies wurde nach einem Experiment verneint. In den ersten Tagen des Verzichts machten sich zwar erste Entzugserscheinungen breit, allerdings sind diese schon nach vier Tagen vergessen … (Quelle: pressetext.com) Linktipp: Kaffeepartner

Schützt Kaffee vor Diabetes?

Wer regelmäßig Kaffee in großen Mengen trinkt, soll besser vor Herzinfarkt und Diabetes geschützt werden. Dass dies zumindest für Übergewichtige zutrifft, haben Forscher vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorfhttp://www.ddz.uni-duesseldorf.de gemeinsam mit finnischen Kollegen gezeigt. Im „American Journal of Clinical Nutrition“ berichten sie, dass sich mehrere Blutwerte, die als Risikofaktoren bei häufigen Übergewichts-Krankheiten auftreten, bei hohem Konsum zum Positiven verändern.

An der dreimonatigen Studie nahmen 47 Kaffeetrinker teil, die aufgrund ihres Übergewichts ein erhöhtes Risiko für kardio-vaskuläre Krankheiten und Diabetes besaßen. Nach einem Monat völligen Kaffeeverzichts tranken sie im zweiten Monat täglich vier 150-Milliliter-Tassen koffeinhaltigen Filterkaffee. Im dritten waren es gar acht Tassen, was einer Tagesmenge von 1,2 Liter gleichkommt. „Die Studie wurde in Finnland durchgeführt, wo der in Europa höchste pro-Kopf-Verbrauch an Kaffee verzeichnet wird“, berichtete Studienautor Christian Herder in einem Interview mit der Plattform pressetext.

Studie Kaffee und Frauen

Kaffeegenuss soll in Verbindung mit der Einnahme von Tamoxifen Frauen davor schützen, einen weiteren Brustkrebs zu bekommen. Das soll eine Studie der schwedischen Lund University http://lunduniversity.lu.se ergeben haben.

Kaffeegenuß: 600 Patientinnen untersucht

Die erste Untersuchung hat ergeben, dass Patientinnen, die Tamoxifen einnahmen und zwei oder mehr Tassen Kaffee täglich tranken, seltener wieder an Brustkrebs erkranken. Die Forscher beobachteten 600 Brustkrebspatientinnen aus Südschweden über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Die Hälfte der Frauen nahm das Medikament Tamoxifen ein. Das Medikament blockiert die Rezeptoren des Hormons Östrogen, um ein erneutes Auftreten von Brustkrebs zu verhindern. Wie nun das Medikament und Kaffee chemisch wirken, soll noch untersucht werden. „Wir vermuten, dass Kaffee das Medikament effizienter macht“, sagt Maria Simonsson aus dem Forschungsteam.

„Da es sich hierbei um die erste Studie handelt, die eine positive Wirkung von Kaffee in Verbindung mit dem Medikament Tamoxifen untersucht, ist es notwendig, dass sich diese Ergebnisse auch in einer unabhängigen Kohorte bestätigen. Erst wenn dies der Fall ist, können etwaige Empfehlungen zu einer Therapieergänzung abgeleitet werden“, so Helena Jernström, Associate Professor an der Lund University, im Gespräch mit pressetext.

Kann Kaffee Depressionen verhindern?

Frauen, die zwei oder mehr Tassen Kaffee am Tag trinken, erkranken weniger wahrscheinlich an Depressionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu/hms . Derzeit ist nicht erforscht, wodurch dieser Effekt zustande kommt. Es wird vermutet, dass das Koffein die Gehirnchemie verändert. Entkoffeinierter Kaffee hatte nicht die gleiche Wirkung. Die in den Archives of Internal Medicine http://archinte.ama-assn.org veröffentlichten Ergebnisse beruhen auf den Daten von über 50.000 amerikanischen Krankenschwestern. Den Forschern nach ist es aber noch zu früh, Frauen zu empfehlen mehr Kaffee zu trinken, um die Stimmung aufzuhellen.


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