„Früh bis spät“: Kölsche Schmankerl in Klagenfurt

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25. August 2015

Kölsch ist die einzige Sprache der Welt, die man auch trinken kann! Und ab sofort kann man auch in Klagenfurt wieder diese einmalige Erfahrung machen.

„Früh bis spät“, die einzige Kölsch-Kneipe in Klagenfurt. Foto: Hannes Krainz

„Früh bis spät“, die einzige Kölsch-Kneipe in Klagenfurt. Foto: Hannes Krainz

Unter neuen Inhabern, Stephanie Konetschnig und Nikola Maislinger, hat die erste originale „Kölsch-Kneipe“ mitten im Herzen der Kärntner Landeshauptstadt wieder geöffnet, das „Früh bis spät“!

Schon seit Jahren gibt es initiiert durch den Kölner Eventmanager und Kärnten-Liebhaber Jürgen „Blacky“ Schwarz enge Verbindungen zwischen Köln und Klagenfurt, den beiden Städten, die neben dem „K“ auf dem Nummernschild auch die positive Mentalität der Bewohner verbindet. Kölner Delegationen mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Showbiz und Sport besuchen seit nunmehr fünf Jahren Kärnten regelmäßig und bringen dabei als Gruß aus der Heimat stets das schmackhafte, obergärige Bier mit. Und offenbar sind bei diesen Treffen auch die Klagenfurter auf den Geschmack gekommen.

„Früh bis spät“, die einzige Kölsch-Kneipe in Klagenfurt. Foto: Hannes Krainz

„Früh bis spät“, die einzige Kölsch-Kneipe in Klagenfurt. Foto: Hannes Krainz

Die neuen Betreiber waren jedenfalls direkt Feuer und Flamme, als die Idee kam, ein Gasthaus zu eröffnen, in dem hauptsächlich Früh-Kölsch ausgeschenkt wird. Und auch der Name passt perfekt: „Früh bis spät“ heißt das Schmuckstück der Klagenfurter Gastronomieszene in der Osterwitzgasse, das nun täglich seine Pforten öffnet. „Wir freuen uns riesig auf diese Aufgabe. Kölner und Kärntner passen perfekt zusammen und das gilt auch für das Bier. Ich glaube, die Klagenfurter, die unser Früh-Kölsch noch nicht probiert haben, werden begeistert sein“, so Konetschnig.

Möglich gemacht haben das ungewöhnliche Projekt der regionale Getränkehändler Kandlhofer und die Kölner Kultbrauerei „Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG“ kurz Früh-Kölsch genannt. Deren Leiter Verkauf & Marketing, Dirk Heisterkamp, ist begeistert von der außergewöhnlichen Idee: „Ich habe selber schon einige Male erleben dürfen, wie Kärntner und Kölner gemeinsam Kölsch genießen. Und jedes Mal war der Wunsch der Gastgeber groß, nicht nur an einem Abend unser leckeres Kölsch zu trinken, sondern wann immer sie wollen“, so der Kölschexperte, der bereits einige Lokale in Velden und Pörtschach temporär beliefert.

Ab sofort und dann auf der großen Eröffnungsfeier am 15. Mai haben alle Klagenfurter und Kärntner die Möglichkeit die Kölsch-Stangerl zu probieren um sich vom perfekten Geschmack des Bieres zu überzeugen. Damit das Kölsch in den speziellen Kölner 0,2-Liter-Gläsern auch perfekt serviert wird, haben die neuen Inhaber übrigens extra einen Kölsch-Zapf-Kurs in Köln und eine Brauereibesichtigung absolviert. Zudem waren die beiden bei Kölns größtem Fleisch- und Wurstwarenhersteller der Fa. Remagen in der Produktion und führen jetzt auch kulinarische Kölner Spezialitäten und Köstlichkeiten wie den Bierknacker, die original Kölner Currywurst, die auch im Fußballstadion des 1. FC Köln serviert wird, Frikadellen und Fleischwurst sowie den „Halven Hahn“, ein halbes, dunkles Roggenbrötchen, belegt mit mittelaltem Holländer-Käse. So können die Gäste des „Früh bis spät“ künftig nicht nur Früh-Kölsch trinken sondern kölsche Kulinarik auf der ganzen Linie erleben.

Info:

„Früh bis spät“
Osterwitzgasse 5, 9020 Klagenfurt, Tel. 0043 6505300523, sn.event.gmbh@gmail.com


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