Verborgene, aber auch sichtbare Edelsteine unserer Zeit öffnet der Millstätter See Höhensteig auf seinen Etappen. Granate, rubinrote Edelsteine, begleiten den Wanderer auf den Pfaden, oft nur verdeckt von Glimmerschiefer, einem silbrig glänzenden Gestein.
Gehzeit: 8 Etappen und zahlreiche Nebenrouten; ca. 200 km in 13 Tagestouren
Höhenmeter: Seehöhe von 600 bis 2600 m und rund 6000 Höhenmeter
Die Tour führt in das Dreiländereck Österreich-Italien-Slowenien und die traumhafte Bergwelt der Julischen Alpen. Über den Loiblpass fahren wir nach Bled, Sloweniens bekanntestem Postkartenmotiv. Je nach Lust und Laune besichtigen wir die Bischofsburg, welche auf einem 140 m über dem See gelegenen Felsplateau thront oder spazieren entlang des Bleder Sees, vorbei an den "Pletne", die die Gäste zur Marieninsel bringen. Anschließend geht es weiter nach Italien. In Tarvis, bekannt für seinen Kleidermarkt stehen wir vor der Entscheidung - Pizza Frutti di Mare oder Saltimbocca a la Romana.
Mit der Kanzelbahn geht es mühelos auf den sonnenreichsten Berg Kärntens. Von der Kanzelhöhe geht es leicht ansteigend zur Berger Alm, wo wir bereits den Gipfel (1.911 m) sehen. Oben angekommen, genießen wir einen herrlichen Blick auf die Karawanken, die Julischen Alpen und den Ossiachersee. Beim Abstieg kommen wir zur Pöllinger Hütte, wo wir eine kleine Pause machen und das Almmuseum besichtigen.
Ausgangspunkt ist das Koschutahaus (1.280 m) . Für Konditionsstarke und Schwindelfreie ist die neue Klettersteig-Route auf den Lärchenturm (1.980 m, Schwierigkeit C/D) eine Heraus- forderung. Nach einem kurzen Abstieg in die Scharte über den Lärchenberg entlang des Koschuta-Grates bis zum Koschutnikturm (2.136 m) . Über den erneuerten ÖTK-Klettersteig wieder zum Ausgangspunkt Koschutahaus zurück
Gehzeit: Tagestour Einkehr: Koschutahaus, Gasthöfe in Zell Schwierigkeit: schwer, Klettersteigset sowie Steinschlaghelm erforderlich
Von Feistritz gelangt man über das malerisch gelegene Bärental auf die Klagenfurter Hütte (1.664m) , Ausgangspunkt ist der Parkplatz Johannsenruhe (1.150m) . Diese Wanderung ist vor allem für Familien gut geeignet. Wer den Hochstuhl (2.237 m) mitnehmen möchte sollte vom Parkplatz Stou Hütte dem Weg 672 bzw. 603A auf den Bärensattel folgen. Richtung Osten weiter auf dem Transversalen Alpenweg 1 auf den Hochstuhl (2.237 m) , über den Bielschitza Sattel zur Klagenfurter Hütte. Abstieg auf dem Normalweg zur Stouhütte.
Gehzeit: gemütliche 2 Stunden auf Klagenfurter Hütte ab Parkplatz Johannsenruhe (960 m) , 6 – 8 Stunden auf Hochstuhl (ab Parkplatz Stou Hütte) Schwierigkeit: leicht (Klagenfurter Hütte) , schwierig (Hochstuhl) Einkehr: Klagenfurter Hütte, Gasthöfe in Feistritz
Aufstieg über leichten Weg bis zum Kriegsstolleneingang, ca. 150 m lang (Taschenlampe! ) . Durch den Stollen hinauf bis auf einen kleinen Absatz, von wo der Klettersteig, der „Friedens- weg“, ausgesetzt zum Gipfel des Cellon führt (Klettersteigerfahrung notwendig! ) . Abstieg in Kehren bis zur Grünen Schneid, weiter über Wiesen zum Bachlauf (Abzweiger Marinellihütte) . Nun nach links abbiegen und hinaus zum Plöckenpass.
Gehzeit: 3 Stunden Schwierigkeit: mittel Einkehr: Gasthof an der Grenze, Plöckenhaus
33 Hütten säumen Ihren Weg über den langen, sanften Grat der Saualpe. Über satte grüne Almwiesen geht es dahin, vorbei an seltsamen, blockartigen Formationen, den sogenannten „Öfen“. Was für die Saualpe gilt, ist auch für die Koralpe gut: Auf dem langen Gebirgszug warten 13 Hütten auf Sie. Auf beiden Bergen wird man mit atemberaubenden Aussichten für die Mühe belohnt und Abzeichen gibt es auch.
Gehzeit: je nach Route unterschiedlich Schwierigkeit: mittel Einkehr: Hütten auf Schritt und Tritt
Direkt am Ufer des idyllischen Weissensees führt dieser gemütlicheThemenweg. Schautafeln und Skulpturen begleiten diese Wanderung. Romantisch am Abend, erfrischend in der Früh.
Malerisch und kristallklar liegen die drei Bergseen eingebettet in sanften Almwiesen der Nockberge. Faszinierende Anblicke – berauschende Erlebnisse. Ausgehend vom höchsten Badesee Kärntens, dem Turracher See geht’s durch die Zirbenwälder vorbei an Kärntens höchstgelegenen Bergbauernhöfen weiter zum Grün- und Schwarzsee.
Diese schöne Wanderung beginnt mit einer Abkürzung – Sie fahren mit der Nationalparkbahn Brunnach bis zur Bergstation. Erster Gipfel ist der Mallnock, wo Sie nach mittelschwerem Anstieg rasten, bevor Sie den Kamm zum Klomnock beschreiten. Der Abstieg führt Sie zur Lärchenhütte und zum Falkertsee, wo ein erfrischendes Fußbad mit Speik wartet.
Der 2.440 m hohe Rosennock ist ein Ausnahme-Nock. Seine schroffe Kalkformation überragt das Urgestein der anderen Nocken.Sie starten bei der Bergstation der Brunnachhöhe und wandern über Oswalder Bockhütte, Arkerkopf und Erlacher Bockhütte an der imposanten Zunderwand vorbei zum Nassbodensee.Hier beginnt der schon etwas anstrengende Aufstieg zum Rosennock. Retour vom Gipfel bezwingen Sie den Predigerstuhl. Über die Erlacher Bockhütte geht’s wieder zur Bergstation. Augen auf – hier leben Gämsen und Steinadler!
Gehzeit: 6 Stunden
Schwierigkeit: mittelschwer
Einkehr: Erlacher Bockhütte, Oswalder Bockhütte, Nock In
Diese leichte Kammwanderung ist charakteristisch für die Nockberge. Die Nationalparkbahn Brunnach bringt Sie von St. Oswald nach oben, ein ebener Weg liegt vor Ihnen. Über die Brunnachhöhe kommen Sie zur Roten Burg, weiter zu den Pfannseen und schließlich zur Oswalder Bockhütte.
Von der Ortschaft Tschierweg gelangt man über die Millstätter-Alm-Straße zur Schwaigerhütte. Von dort führt der Sonnwiesn Rundweg über kinderwagentaugliche Wege weiter bis zur Alexanderhütte (1.786 m) , dann zur Millstätter Hütte (1.876 m) und zurück zur Schwaigerhütte.
Das südlichste Ende des Millstätter Sees ist eine Gegend voll von mythisch, mystischen Begegnungen. Der Weltenberg Mirnock beheimatet neben einem Naturmoor bei Fresach 7 Orte der Kraft. Diese Orte der Kraft sind Plätze mit besonders energetischer Wirkung. Der Mirnock bietet als Mittelpunkt von Kärnten besondere Ausblicke auf den Großglockner und die Bergwelt des ganzen Landes – bis hin nach Italien. Die mittelschwere Tour führt vom Gasthaus Klammer über die Gingerhütte vorbei am Rindernock auf den Gipfel des Mirnock. Auf dem Rückweg wandert man vorbei an den 3 Trögen zurück zum Gasthaus Klammer.
Aufstieg zur Gießener Hütte über den markierten Steig oder man folgt dem breiten Schotterweg in zahlreichen Kehren bis zur Gießener Hütte. Von hier aus erschließt sich ein schöner Blick in den Talschluss des Gößtales mit hochaufragenden Gipfeln.
Begeben Sie sich mit der Sagengestalt "Wörthersee Mandl" auf den rund 55 km langen Rundweg. Das Gelände ist hügelig und die Route verläuft großteils in waldreichem Gebiet, wobei sich immer wieder herrliche Ausblicke sowohl auf den Wörthersee als auch auf die Bergkette der Karawanken bieten. Mit einigen steilen An- und Abstiegen sind rund 1900 Höhenmeter zu überwinden. Der Rundweg besteht aus den Themenabschnitten FEUER, ERDE, WASSER, LUFT und Infotafeln teilen viel Wissenswertes über die Region und ihre Geschichte, über Fauna und Flora, Sagen und Mythen mit. Sonnenschirme, Schaukeln und Holzliegen locken an besonders schönen Verweilpunkten zur Rast.
Der Wiener Höhenweg entführt Sie in das wilde Herz des Nationalparks Hohe Tauern, die Schobergruppe. In 5 Tagen durchqueren Sie auf einer der schönsten Trekking-Routen der Alpen ein wahres Traumland für Bergfreunde: stolze Dreitausender, tiefblaue Bergseen, einsame Kare und urgemütliche Schutzhütten erwarten Sie. Und das Beste: Der Wiener Höhenweg und viele andere Traumpfade in den Hohen Tauern können als praktische Packages unter www.tauernalpin.at gebucht werden.
Auf dem Gipfel des höchsten Berges Österreichs zu stehen, ist wohl der Traum eines jeden Bergsteigers. Die schönste Route führt auf den Spuren der Erstbesteiger über das stille Leitertal zur geschichtsträchtigen Salmhütte (2.644 m) , die als vortreffliches Basislager dient. Hier beginnt der hochalpinere Teil der Tour, über steilen Fels und Gletscherspalten, vorbei an der höchsten Schutzhütte Österreichs, der Erzherzog-Johann-Hütte (3.454 m) , bis zuletzt über einen luftigen Grat die höchste Spitze erreicht wird. Ein Abenteuer für`s Leben, das in jedem Fall am besten mit unseren staatlich geprüften Bergführern angegangen wird! Unser Tipp: die „Goldene Glocknerbesteigung“ mit dem ganz speziellen Service – buchbar unter www.tauernalpin.at.
Abenteuer, die Sie Ihr Leben nicht vergessen werden ! Vom Tagesprogramm bis zur Abenteuerwoche.
Raften, Schluchtenwandern, Klettern, Mountainbiken uvm. Ein erfahrenes und bestens ausgebildetes Team erwartet Sie und freut sich darauf mit Ihnen spannende und unvergessliche Tage zu verbringen.
Im Süden der Lienzer Dolomiten und im Westflügel der Gailtaler Alpen, führt der Gailtaler Höhenweg durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Begrenzt im Norden durch das Pustertal und im Süden durch das Tiroler Gailtal und Lesachtal, gilt der Gailtaler Höhenweg als sanftes Gegenstück zum Weg des Friedens am Karnischen Kamm. In einem Kurzführer wird dieser Wanderweg vom Naturliebhaber und Buchautor Walter Mair aus Lienz in fünf Etappen unterteilt und beschrieben. Auch wird auf die möglichen Auf- und Abstiege entlang des Weitwanderweges in das Tal bzw. die Dörfer hingewiesen. Selbstverständlich kann der Gailtaler Höhenweg in beiden Richtungen erwandert werden.
Die Broschüre "Der Gailtaler Höhenweg" ist in jedem Tourismusbüro im Pustertal, Tiroler Gailtal und Lesachtal für den Wandergast erhältlich.
Der Gailtaler Höhenweg ist auf seiner gesamten Route unschwierig. Einige Wegpassagen sind als familienfreundliche Wanderwege bekannt und beliebt. Nur vereinzelt sind Wegteile an günstige Bedingungen und Schönwetter gebunden. Darauf macht im einzelnen die Broschüre aufmerksam und lädt ein, eines der ganz schönen Gebiete der Osttiroler und Kärntner Bergheimat kennen zulernen.
Begeben Sie sich mit den Kärntner Berg- und Schiführern in die eindrucksvolle Welt der Kärntner Berge! Wir führen Sie auf individuellen Routen zu versteckten Plätzen und sichern Ihre Tour mit unserem fundierten Wissen im alpinen Bereich. Ganz nach Ihrem Geschmack und Ihrer Kondition erstellen wir für Sie individuelle Berg-, Schi-, Kletter- und Canyoningtouren inklusive Nächtigung und Verpflegung. Auch die benötigte Ausrüstung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Einheimische Orchideen, Wildkräuter und Zauberpflanzen, Skorpione, Wasserbewohner oder andere faszinierende Strategien der Natur, Spiele oder Sinneserlebnisse für Jung und Alt sind nur einige der möglichen Inhalte von Natur- und Erlebniswanderungen.
Das Familiental der Geheimtipp für die ganze Familie, jetzt auch mit vielen topaktuellen Pauschalen! Aktive Erholung war noch nie so einfach! Von Mai bis Oktober finden sie bei uns einfach alles für einen aktiven Sommerurlaub - Outdoor Action für Kinder und Erwachsene, Nordic Fitness Kurse, Mountainbike Touren, Bogen-Sport Angebote uvm. vom Anfänger bis zum Profi.
Der Weg zum geografischen Mittelpunkt in Kärnten startet mit dem kulturell interessanten Hofwanderweg bis zum „Smoliner“. Dort rechts abbiegen. Der rote, mit einem Kreis markierte Mittelpunkt ist nicht zu verfehlen. Eine Webcam überträgt das Geschehen live ins Internet, der Besucher kann sich per Auslöser vor Ort fotografieren lassen. Diese familienfreundliche Tour lässt sich in drei Varianten vom Hofwanderweg aus abschließen: 1. gleicher Weg retour; 2. Kandelaberfichte - Sauboden - Arriach; 3. Hofwanderweg bis zum Ende.
Der Dobratsch, Kärntens ältestes Naturschutzgebiet, wurde im Herbst 2002 als erster Kärntner Naturpark ausgezeichnet. Rund 16 km führt die Villacher Alpenstraße (mautpflichtig Mai–November, Kärnten Card) von Villach-Mörtschach (550 m) auf den Dobratsch (1.732 m), allerdings nicht ganz bis zum Gipfel (2.167 m), denn der will zu Fuß erobert werden. Entlang der Straße bieten sich immer wieder fantastische Ausblicke auf die Stadt Villach, den Naturpark Dobratsch, die Julischen Alpen und die markante Südseite des Dobratsch, die als größtes Bergsturzgebiet der Ostalpen gilt. Zahlreiche Rastplätze laden zum Jausnen in der Natur ein.
Der westlichste Gipfel der Karawanken ist der imposanteste: die Pyramide des Mittagskogels. Von Kopein geht’s hinauf zur Bertahütte (1.567 m), entweder über einen Forstweg oder über einen steileren Waldweg. Von dort gibt es die Möglichkeit nun auf den Ferlachspitz (1.739 m) zu gehen (ca. 45 min) oder weitere 2 Stunden auf den Mittagskogel (2.143 m). Dabei sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Die Anstrengung wird mehr als belohnt: Am Mittagskogel erblickt man (fast) das Meer. Der Rückweg empfiehlt sich über die Roßalm.
Am Dreiländereck treffen sich Österreich, Italien und Slowenien. Auf den Alpe-Adria-Aussichtsberg führt ein Sessellift. Von der Seltschacher Alm führt der Weg vorbei an der Dreiländereckhütte, über Almwiesen der Grenze entlang nach Westen. In gerade einmal 20 Minuten ist der Gipfel erreicht. Der Abstieg ist anspruchsvoller: Nach Seltschach geht’s via Karawanken-Höhenweg, der entlang der Staatsgrenze über einen bewaldeten Kamm und auf die flache Kuppe des Homitsch führt. Hinunter über die steile Nordflanke in Serpentinen und Jägersteig. Wer eine längere Route aufs Dreiländereck nicht scheut, braucht insgesamt 6 Stunden via Steinberg.
Obwohl ein Dreitausender relativ einfach. Dennoch nicht unterschätzen! Ausgangspunkt ist die Gmünder Hütte an der Maltatal- Hochalmstraße. Von dort geht es ziemlich steil zur Oberen Maralm und über den Steig bis zur Kattowitzer Hütte. Über den steilen Sporn kommt man auf den SW-Grat des Hafners, der am Anfang mit Hilfe von Stahlseilen überwunden werden muss. Dann geht’s aber unschwierig weiter zum Gipfel. Lohnend ist auch die Hafnerüberschreitung, ausgehend von Muhr über die Rotgüldenseen, Wastelkarscharte auf den Großen Hafner, wobei sich ein Abstieg ins Maltatal anbietet.
Gehzeit: 5 Stunden ab Gmündner Hütte/Hochalmstraße
Ausgangspunkt ist Innerkrems. Wanderung über die Saueregg Alm über den Kärntner Grenzweg zum Seenock, weiter zur Friesenhalshöhe. Nach ca. 100 Höhenmetern erreicht man den Königstuhl. Nach einer Rast geht's talwärts über die Rosaninalm zur Dr. J. Mehrl Hütte nach Schönfeld und dann weiter nach Innerkrems.
Die Hochalmspitze (3.360 m), auch "Tauernkönigin" genannt, gilt zu recht als Rivalin des Großglockners. Ein fantastischer Berg, der von vier Gletschern eingerahmt ist. Und rund um dieses stolze Massiv führt eine landschaftlich fantastische Tour, die vor allem immer wieder atemberaubende Blicke auf die Tauernkönigin freigibt. In fünf Tagen lässt sich die Tauernkönigin ohne besondere alpinistische Schwierigkeiten umrunden und das Beste: TauernAlpin organisiert Ihnen alles was Sie dazu brauchen - von der Talunterkunft über die Schutzhütten und den Transfers.
Gehzeit: 5 Tage (tägliche Gehzeit 4 - 7 Stunden)
Schwierigkeit: mäßig schwer
Einkehr: 6 Schutzhütten und mehrere Alpengasthöfe entlang der Route
Sechs markierte Quellenwanderwege führen zu den zahlreichen Naturschönheiten und historischen Sehenswürdigkeiten des Oberen Lavanttales. Die Bründl und Quellen, seit jeher mit geheimnis-umwitterten und wundersamen Heilkräften begabt sind die wichtigsten Stationen dieser ebenso aufschlussreichen wie gesunden Entdeckungsreise. Auf den Spuren von Paracelsus Spazierengehen, Wandern oder Radfahren – ein Erlebnis für Körper, Geist und Seele!
Gehzeit: je nach Route unterschiedlich, 6 Quellenwanderwege von 6 bis 24 km Schwierigkeit: leicht bis mittel Einkehr: Gastbetriebe im Oberen Lavanttal
Für Mostfans ist es ganz praktisch, dass es diesen kulinarischen Weg in mehreren Varianten gibt. Wer weiß, wie lange man sich in einer der gemütlichen Buschenschänken „versitzt“. Die Routen unterscheiden sich in erster Linie durch die Anzahl der Buschenschänken, die man auf- und heimsucht, um den herrlichen Lavanttaler Apfelmost und andere Kärntner Köstlichkeiten zu probieren.
Gehzeit: ca.2 Stunden Mostwanderweg Herzogberg, Granitztaler Mostwanderweg in 3 Varianten möglich: 9 km, 13 km, 18 km Schwierigkeit: leicht Einkehr: Buschenschenken und Gastbetriebe in St.Georgen und im Granitztal
Der Klassiker! Der Karnische Höhenweg führt über 110 bestens erschlossene und gekennzeichnete Wanderkilometer von Sillian bis Thörl-Maglern, entlang des Karnischen Hauptkamms, vorbei an idyllischen Bergseen, wie dem Wolayersee, dem Grünsee, dem Zollner See oder dem Egger-Alm-See. Hier begegnet dem Wanderer eine selten gewordene Tier- und Pflanzenwelt. Europas größter Geotrail mit 5 Naturlehrpfaden, 25 Panorama- und 58 Gesteinsbeschreibungstafeln erzählen vom ewigen Wechsel des Vergehens und Werdens.
Gehzeit: 8-9 Tage, Teilabschnitte möglich
Schwierigkeit: mittel - anspruchsvoll
Einkehr: Sillianer Hütte, Neue Porze Hütte, Hochweißsteinhaus, Eduard-Pichl-Hütte, Dr. Steinwenderhütte, Alpenhof Plattner u.v.a
Die wildromantische Wanderung durch die längste und vielleicht alpinste Klamm Kärntens zeigt eindrucksvolle Beispiele von der Kraft des Wassers: riesige Strudeltöpfe, überhängende Steindächer, bunte Gesteinsschichten. Die 6 km lange Klamm ist vorbildlich erschlossen: Alpine Steige und Brücken führen über Schluchten und Wasserfälle. Der Geo-Trail erteilt eine Erdgeschichte- Lektion, die man so schnell nicht vergisst.
Gehzeit: 2,5 Stunden ab Möderndorf bei Hermagor bis Klammende
Wie richtige Bäuerinnen richtige Kärntner Käsnudel kochen ist Thema dieser kulinarischen Tour, die in St. Egyden bei Velden startet. Die Zeit, während Kärntens Leibspeise im Kochtopf siedet, wird für eine wunderschöne Aussicht vom Rupertiberg auf das Rosental und auf die Karawanken genutzt.
Entdecken Sie einen der schönsten Abschnitte am Wörthersee Rundwanderweg. Mit dem Schiff geht es nach Velden. Wir spazieren am Schloss vorbei durch den Ort und sehen die alten Villen im Stil der einzigartigen Wörthersee Architektur. Bei der Franzosenkirche beginnt der Weg durch die Römerschlucht. Entlang eines kleinen Baches geht es leicht ansteigend durch einen wunderschönen romantischen Graben zur Aussichtshalle. Hier bietet sich ein herrlicher Blick auf Velden und den Wörthersee. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Forstsee. Rund um den See finden wir idyllische Plätze zum Baden oder Verweilen.
Genießen Sie eine wunderschöne Wanderung entlang des Weirerbaches. Abwechslungsreich führt der Weg durch Wald und Wiese. Stege und kleine Aussichtsplattformen erleichtern den Blick in den Bach. Idyllische Rastplätze laden zum Verweilen ein. Mit ein bisschen Glück kann der Wanderer auch das Geheimnis dieses kleinen Wald- und Wiesenbaches entdecken.
Von der Lammersdorfer Hütte geht’s über Almwiesen im überschwänglichen Blau zur Enzianblütezeit (Mai-Juni) zum Lammersdorfer Almkreuz. Weiter zum „Stana Mandl“ am Lammersdorfer Berg (2.063 m). Prächtiger Ausblick auf den Millstätter See! Zurück über flachen, saftig grünen Almboden bis zum Obermillstätter Almkreuz, mitten durch eines der größten Granatvorkommen (Edelstein) im gesamten europäischen Alpenraum.
Mit der Goldeckseilbahn genießt man einen Startvorteil für diese leichte Wanderung auf das Goldeck (2.142 m) und weiter zum Martennock (2.039 m). Das sonnige Goldeck ist einer der schönsten Aussichtsberge im Kärntner Oberland. Bei klarer Sicht sieht man locker bis zum Großglockner.
Hochalpines Wander- und Kletter-Erlebnis Im Alleingang kaum erreichbar, aber gemeinsam ist Österreichs höchster Gipfel fast ein Spaziergang. Die Gruppe gibt im wahrsten Sinne des Wortes Halt. Der Weg ist das Ziel: Die Route der Erstbesteiger (von 1799) wurde von den Outdoor Campern wiederentdeckt.
Abenteuerspielplatz Alpen Die Naturarena Kärnten ist seit Jahren fest in der Hand von Abenteurern und Extremsportlern. Das bedeutet auch für die Outdoor-Camper zwischen Weissensee und Gailtal: Vollkontakt mit Wasser, Tuchfühlung mit Felswänden, Adrenalin-Schübe beim Sturz in die Tiefe.
Juwel in den Alpen - Berge und Wasser Zwischen sanften Bergen eingebettet liegt der Millstätter See. Hier pendeln Outdoor-Camper zu Fuß, per Bike und mit allen möglichen Arten an schwimmbaren Untersätzen.
In Südkärnten ziehen Adrenalin-Sportarten alle Register. Da geht's mit dem Mountainbike zum Bergsee, wo Barbecue, Panorama-Sauna und Lagerfeuer-Romantik die Mühe lohnen.